Babykatzen

aktualisiert 04.04.2021


Im Moment haben wir keine Katzenbabys.
Schauen Sie einfach immer wieder auf unsere Homepage.
Sobald Babys da sind, werden wir sie natürlich sofort veröffentlichen. Danke!


Folgende Babys wurden Anfangs Oktober 2020 ausgesetzt.
Bitte lesen Sie nach den Bildern von den Kleinen wo sie herkommen. Geboren ca. Mitte September 2020

Liebe Besucher, Sie erinnern sich vielleicht noch an unsere Aktion im Nov. 2019 -
Flugplatzkatzen (35 Mäusle) zwischen Westerheim und Laichingen.
Da die Besitzerin sich seit Anfangs März 2020 nicht mehr um die Tiere kümmerte, mussten wir das Veterinäramt holen. Die Schafe mit ihren Lämmern und das Pony wurden dort weggeholt. Von den Katzen wollte das Veterinäramt nichts wissen. Seither füttern wir tägl. dort draußen bei Wind und Wetter. Das kostet uns mon. ca 200 Euro. Auch laufen wir immer Gefahr, dass die Verwandschaft der Besitzerin uns verbietet, das Grundstück zu betreten. Die baufällige Hütte verschließt und wir nicht mehr reinkommen. Das alles sind wir in der Zwischenzeit gewöhnt.
Leider wurden im April 2 Kätzchen 7 Wochen alt, im September 2 Kätzchen 4 Wochen alt und Anfangs Oktober 7 Babys 4-5 Wochen alt, 2 Mamakatzen und 1 hochschwangere Mieze, dort innerhalb 3 Tagen ausgesetzt.
Alle Tiere total scheu, was natürlich völlig normal ist, sie sind fremd und keine Katzengruppe leidet fremde Katzen.
Es gibt Streit unter den Katzen und unsere ganzen Bemühungen, die Flugplatzkatzen zahm zu kriegen, waren umsonst. Durch die Fangaktion der Babys, sind natürlich jetzt alle Katzen durcheinander. Ein Mäuschen vom April und eines vom Oktober haben es leider nicht überlebt. Für so kleine Katzen ist die Kälte und Nässe draußen im Freien oftmals tödlich.

2 Tigerkätzchen ca.4 Wo. alt konnten wir trotz großen Bemühungen nicht einfangen. 2 Wochen haben wir uns tägl. mehrere Stunden bemüht, aber die Hütte ist baufällig und hat unterm Dach viele Verschlupfmöglichkeiten. Wir vermuten, dass die Kleinen verhungert sind, weil sie nicht mehr von dieser Höhe unterm Dach an die Futterschüsseln gelangen konnten.
Die 3 unkastrierten Mamas müssen kastriert werden und da fängt unser Problem an. Bei sovielen scheuen Katzen, genau diese in die Falle zulocken ist fast unmöglich. Wir müssen mit viel Geduld probieren, die Katzen zahm zu bekommen. Nur da draußen ist es richtig kalt und wer sitzt schon gerne stundenlang im Dreck und Kälte zum Katzen zähmen.Trotzdem, wir werden unser Bestes geben, wenn es auch nicht einfach ist.
Sollten die Besitzer auf die ausgesetzten Tiere aufmerksam werden, dürfen wir nicht mehr füttern und alle Katzen dort draußen werden über kurz oder lang elendig sterben.

Wir bitten diese Menschen, die Tiere einfach aussetzen, selbst Verantwortung zu übernehmen, die Mutterkatzen kastrieren zu lassen und nicht wie Wegwerfware zu behandeln.
Unsere Pflegestellen sind übervoll, wir können keine Babys mehr aufnehmen. Sie sind da draußen dem Tode geweiht.
Seien Sie bitte vernünftig, es gibt doch auch bessere Lösungen, die Tiere unterzubringen.

Willi!








































Solches Elend sehen wir so oft und können den wenigsten helfen.
Diese Mäuschen sterben elendig und nicht innerhalb kurzer Zeit.
Sie müssen sich oft tage oder wochenlang aushalten bis sie sterben dürfen.

Bitte, bitte lassen Sie Ihre Tiere kastrieren.
Dies ist die einzige Vorsorge die wir alle treffen können, damit solches Elend wenigstens ein wenig gemindert wird.






















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