Babykatzen
aktualisier t18.09.2022

Bald gibt es neue Bilder von den vier Mäuschen.

Die am Samstag den 18.09.2022 in unserer Pflegestelle in Gruibingen angekommen sind.





Unsere ganz besondere Bitte:

Lassen Sie Ihr Tier kastrieren, es gibt so viele Katzen, sie müssen doch nicht noch im

Privathaushalt gezüchtet werden


Die alte Weisheit, dass Katzen einmal im Leben Babys zur Welt bringen müssen ist absoluter Schwachsinn. Auch Ihr Tierarzt wird das bestätigen.

Jeder der sich ein Kätzchen anschafft, muss sich bewußt sein, dass die Kastration einmalig, viel Geld kostet.
Aber müssen Tiere ein lebenlang deshalb leiden?

Leider gibt es draußen viele Katzen, die wir bekommen und die so aussehen.


möchten Sie mit diesen Schmerzen bis zu Ihrem Ende herumlaufen?

Dazu noch Hunger leiden und von allen Menschen davongejagt zu werden?












Ich glaube nicht, dass wir Menschen das aushalten würden.

Die Tiere haben leider keine Wahl.


Folgende Babys wurden Anfangs Oktober 2020 ausgesetzt, leider auch imJahr 2021 wieder 3 Würfe.

Die Mäuschen sind sehr scheu, leider ist das Gelände so heruntergekommen, dass wir die Kleinen nicht einfangen können.
Wie Sie auf unserer Startseite lesen können, sind dort draußen am Sportflugplatz alle Katzen eingefangen und vermittelt worden.
Es gibt dort keine Futterstelle mehr. Sollten dort wieder, von verantwortungslosen Menschen, Katzen ausgesetzt werden,
bekommen sie kein Futter mehr und müssen elendig sterben.

Bitte lesen Sie nach den Bildern von den Kleinen wo sie herkommen. Geboren ca. Mitte September 2020

Liebe Besucher, Sie erinnern sich vielleicht noch an unsere Aktion im Nov. 2019 -
Flugplatzkatzen (35 Mäusle) zwischen Westerheim und Laichingen.
Da die Besitzerin sich seit Anfangs März 2020 nicht mehr um die Tiere kümmerte, mussten wir das Veterinäramt holen. Die Schafe mit ihren Lämmern und das Pony wurden dort weggeholt. Von den Katzen wollte das Veterinäramt nichts wissen. Seither füttern wir tägl. dort draußen bei Wind und Wetter. Das kostet uns mon. ca 200 Euro. Auch laufen wir immer Gefahr, dass die Verwandschaft der Besitzerin uns verbietet, das Grundstück zu betreten. Die baufällige Hütte verschließt und wir nicht mehr reinkommen. Das alles sind wir in der Zwischenzeit gewöhnt.


Leider wurden im April 2 Kätzchen 7 Wochen alt, im September 2 Kätzchen 4 Wochen alt und Anfangs Oktober 7 Babys 4-5 Wochen alt, 2 Mamakatzen und 1 hochschwangere Mieze, dort innerhalb 3 Tagen ausgesetzt.
Alle Tiere total scheu, was natürlich völlig normal ist, sie sind fremd und keine Katzengruppe leidet fremde Katzen.
Es gibt Streit unter den Katzen und unsere ganzen Bemühungen, die Flugplatzkatzen zahm zu kriegen, waren umsonst. Durch die Fangaktion der Babys, sind natürlich jetzt alle Katzen durcheinander. Ein Mäuschen vom April und eines vom Oktober haben es leider nicht überlebt. Für so kleine Katzen ist die Kälte und Nässe draußen im Freien oftmals tödlich.

2 Tigerkätzchen ca.4 Wo. alt konnten wir trotz großen Bemühungen nicht einfangen. 2 Wochen haben wir uns tägl. mehrere Stunden bemüht, aber die Hütte ist baufällig und hat unterm Dach viele Verschlupfmöglichkeiten. Wir vermuten, dass die Kleinen verhungert sind, weil sie nicht mehr von dieser Höhe unterm Dach an die Futterschüsseln gelangen konnten.
Die 3 unkastrierten Mamas müssen kastriert werden und da fängt unser Problem an. Bei sovielen scheuen Katzen, genau diese in die Falle zulocken ist fast unmöglich. Wir müssen mit viel Geduld probieren, die Katzen zahm zu bekommen. Nur da draußen ist es richtig kalt und wer sitzt schon gerne stundenlang im Dreck und Kälte zum Katzen zähmen.Trotzdem, wir werden unser Bestes geben, wenn es auch nicht einfach ist.
Sollten die Besitzer auf die ausgesetzten Tiere aufmerksam werden, dürfen wir nicht mehr füttern und alle Katzen dort draußen werden über kurz oder lang elendig sterben.

Wir bitten diese Menschen, die Tiere einfach aussetzen, selbst Verantwortung zu übernehmen, die Mutterkatzen kastrieren zu lassen und nicht wie Wegwerfware zu behandeln.
Unsere Pflegestellen sind übervoll, wir können keine Babys mehr aufnehmen. Sie sind da draußen dem Tode geweiht.
Seien Sie bitte vernünftig, es gibt doch auch bessere Lösungen, die Tiere unterzubringen.

Willi!








































Solches Elend sehen wir so oft und können den wenigsten helfen.
Diese Mäuschen sterben elendig und nicht innerhalb kurzer Zeit.
Sie müssen sich oft tage oder wochenlang aushalten bis sie sterben dürfen.

Bitte, bitte lassen Sie Ihre Tiere kastrieren.
Dies ist die einzige Vorsorge die wir alle treffen können, damit solches Elend wenigstens ein wenig gemindert wird.






















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