2015

Odin!














Die Bilder von Odin im neuen Zuhause sprechen für sich.

Dass dieses Katerle sich wohl fühlt sieht man.




Abby und Nala!


Die zwei Mädchen sind der ganze Stolz der Besitzer. Einst winzige Zwerge und jetzt richtig große Mäuschen.





Langhaarkater Henny,






Henny wohnte in Berghülen. Die Besitzerin ist altershalber zu ihrer Tochter nach Stuttgart gezogen und konnte deshalb Henny und weitere zwei Miezchen nicht mitnehmen.
Die Drei wurden von einer netten Nachbarin versorgt.



Eine Familie in der Nähe von Ulm adoptiert Henny.
Ihm geht es blendend, er versteht sich mit der Katze der Familie und ist glücklich über jede Zuwendung.
Die beiden Mädchen haben leider noch keine neue Heimat gefunden.










Die zwei Mädchen haben auch ein neues, gutes Zuhause in Suppingen gefunden.
Die Familie hat schon zwei Miezen und nach und nach wurden die zwei "Neuen" akzeptiert.











 Die Beiden genießen ihr Plätzchen im Haus und wollen nicht mehr oft ins Freie.





















Simba,



eine 10jährige Kätzin, die dringend eine neue Heimat brauchte, da ihre Menschen umziehen wollten und sie leider nicht mitnehmen durften.

Eine sehr nette Frau mit ihrem 9 jährigen Töchterchen meldete sich bei uns, sie schauten Simba an und sie durfte bei den netten Leuten in der Nähe von Ulm einziehen.

Ein wenig schwierig war die Eingewöhnungszeit schon, da Simba unbedingt raus wollte und manchmal einfach garstig war und kratzte.
Aber auch das hat sich in der Zwischenzeit gelegt.

Simba darf raus und alles ist gut.

Bilder vom neuen Zuhause folgen.





























Baghira und Pardi
,



Baghira wurde in Laichingen
und Pardi in Wester- heim gefunden.
Beide sind Anfangs Oktober geboren und durften Mitte März zusammen bei einer
netten jungen Familie in Tübingen einziehen.
Die Familie und die beiden Mäuschen sind glücklich, was wollen wir mehr?

Nachfolgend, die ersten Bilder im neuen Heim.















































































Pixel,


Pixel wurde mit seinen zwei Geschwistern Baghira und Micky in Laichingen gefunden.
Die Miezchen sind Anfangs Oktober 2014 geboren.
Für Pixel wurde als erster von den dreien, ein neues Zuhause, zu einem schon vorhandenen Kätzchen gefunden.
Er durfte nach Rottenburg umziehen und hat sich serh gut eingelebt.
Auch mit dem schon vorhandenen Kätzchen gab es keine Probleme.



Die beiden fressen, schlafen und schmusen miteinander, wie wenn sie schon immer zusammen gewesen wären.












Neue Bilder von Pixel sind am 23.03.2015 bei uns eingetroffen. Die Familie schreibt:

Hallo Frau Bartusel,
Pixer jetzt jedoch Pepper hat sich sehr gut bei uns eingelebt
und fühlt sich sehr wohl.  
Mit dem grossen Smokey versteht er sich super. Sie spielen schlafen und putzen sich gegenseitig.  Besser könnte es nicht sein.
Sind mit dem kleinen sehr glücklich.




































Wenn es unseren vermittelten Kätzchen und ihren Besitzern gut geht, sind wir von Herzen froh.
Danke für die netten Bilder.













Felix und Leni!




Felix und Leni sind im Juli 2014 in Westerheim geboren.
Ihre Mama war eine dreifarbige ausgewilderte Mieze.
Die Kleinen hopsten fröhlich auf der Hauptstraße umher, als uns eine Frau anrief und uns um Hilfe bat.
Verständlicherweise hatte sie um die damals 8 Wochen alten Babys Angst, dass sie überfahren würden.
Wir brachten die Zwei in unsere Pflegestelle nach Asch.



                                                 


Die Mama ließen wir kastrieren und brachten
sie wieder nach Westerheim zurück, wo sie von der Dame weiterhin versorgt wird.

Die zwei Racker gewöhnten sich sehr schnell ein und wurden lustige, verschmuste Gesellen.

Ende Februar duften Felix und Leni nach Mühlhausen zu ihrer neuen Familie umziehen.

Wir freuen uns heute schon auf Bilder von den zwei Süßen in ihrem
neuen Zuhause























Fin und  Fee!



Fee und Fin kamen Ende November aus Suppingen zu uns.
Sie hatten schlimmen Durchfall, waren aber ansonsten sehr aktiv und wirkten durchaus gesund..
Unsere Tierärztin stellte Giardien fest.
Giardien sind Einzeller, die sehr schwierig zu beseitigen sind. Die 'Kätzchen steckkten sich immer wieder aufs Neue an, obwohl unsere Pflegestelle den ganzen Tag Fressnäpfe, Toiletten, Spielzeug und Schlafplätze reinigte.
Durch Zufall erfuhr unsere Tierärztin von einem neuen Mittel gegen Giardien.
Schon nach der ersten Behandlung mit
diesem Mittel war die Stuhlprobe negativ.
Die Kätzchen konnten zur Vermittlung
freigegeben werden.
Anfangs Februar durften sie zu
sehr netten Menschen
nach Blaubeuren umziehen.

Diese zwei Racker stellen in ihrer neuen Heimat die Wohnung auf den Kopf und die Familie braucht gute Nerven, diese Zeit, bis sie erwachsen sind zu überstehen.
Katzenkinder können sehr anstrengend sein, aber die Familie ist glücklich mit ihren zwei Samtpfoten und das ist das Wichtigste.

Nachfolgend die ersten Bilder im neuen Zuhause!



Dass es Fin und Fee sehr gut geht zeigen die Bilder!














Annelies, die in ihrem neuen Heim Malou genannt wird!


Annelies wurde Anfangs Januar verletzt am Straßenrand gefunden. Beim sofortigen Tierarztbesuch stellte sich die Verletzung als nicht allzu schwer heraus. Annelies erholte sich sehr gut. Leider meldete sich der Besitzer weder auf unsere Zeitungsanzeige noch auf die Aushäge mit Bildern von Annelies.
Annelies fand ein gutes Plätzchen in Dettenhausen. Sie ist dort mit einem Kater und einem Hund zusammen und fühlt sich sichtlich wohl.






























Ihr bester Freund ist der große Hund.
Vom Kater hält sie noch ein wenig Abstand.


Malou braucht ihrer Ansicht nach dringend Hilfe, sie schreibt:
Hallo Uschi,
ich bin's die Liebe Malou. Zum einen wollte ich hören, wie es dir geht
und zum anderen brauche ich driiiiingend die Hilfe vom Tierschutz. Ja
richtig gehört. Hier muss ich 7 Tage die Woche arbeiten, das kann doch
nicht sein, auch Katzen müssen doch auch Rechte haben. Meine Arbeit ist vielfältig und geht nie aus. Hier nur ein paar wenige Beispiele. Zum
Beispiel wenn Frauchen bügelt, muß ich mich ans Bügelbrett hängen,
damit es mehr Standfestigkeit hat. Danach muss ich mich auf die
gebügelte Wäsche flacken, damit auch die letzten Falten raus gehen. Wenn Frauchen Wäsche auf den Klappständer hängt, muss ich die Schwerstarbeit machen und kämpfen bis dies blöde Ding umkippt, nur weil Frauchen nie dran denkt, dass die Wäsche garnicht schwindelfrei ist. Oder wenn Frauchen den Spülschrank in der Küche länger offen stehen lässt, weiß ich natürlich, dass sie von mir verlangt, dass ich mich dahinter quetsche und gucken muss, ob hinter den Schränken und natürlich auch drunter alles o.k. ist. Nur zur Information, die Küchenzeile ist 2,5 x 3 m, da ist man erstmal eine Zeit lang beschäftigt. Aber auch hierfür hat Frauchen wieder kein Verständnis. Kaum mit der Arbeit begonnen steht die in der Küche und ruft mich, bestimmt weil es ihr nicht schnell genug geht. Dann den Kleiderschrank kontrollieren, voll die Schwerstarbeit, weil keine kurze Kontrolle geduldet wird, dass man nur kurz kontrolliert. Nein ich muss alle Fächer gründlich untersuchen, auch zwischen der Kleidung. Dann gibt es da noch das Staub putzen hinter den Büchern im Bücherregal. Aber die zwei schlimmsten arbeiten habe ich ja noch garnicht erwähnt. Da musste ich doch in der Abstellkammer den Sack Blumenerde durchwühlen, damit Frauchen auch weiß, dass der Baumarkt nichts reingemischt, was den Blumen schadet. Noch schlimmer, Frauchen hat den Biomüll auf den Küchenschrank gestellt, um ihn später raus zu bringen, aber vorher musste ich aus der Tüte die alten Brotscheiben daraus sortieren. Raus holen, bis ins Schlafzimmer schleifen und unter
den Schreibtisch deponieren und das gleich mehrmals. Und was machen meine lieben Kumpel......nichts. Tara verschläft fast den ganzen Tag auf dem Sofa. Bontje geht, wenn zu viel Arbeit ansteht. Dass einzigste was der zustande bringt, ist hin und wieder mal ne Maus herbei zu schaffen. Seit ich hier bin hat er schon zwei lebende Mäuse in der Wohnung laufen lassen und wer muss sie dann einfangen - ich. O.k., die eine Maus habe ich etwas doof erwischt, so dass sie ziemlich geblutet hat. Also war ich mal wieder der Depp und musste wie eine Irre mit dem Vieh in der Gosch durch die Wohnung rennen, damit sich nicht eine große Blutfütze bildet, sondern überall Bluttropfen sind. O.k., den Leon gibt es ja auch noch, aber der tut auch nicht viel. Höchstens mal mit seinen krallen auf dem
Bett rum wühlen, um es sich bequem zu machen und nebenher lässt er sich hin und wieder herab, bei dieser Gelegenheit eine Klinke in das Laken oder Bettbezug zu machen, damit Frauchen bequem gucken kann, ob die Matratze und das Inlet noch in Ordnung sind. Oder mal den Teller oder die Pfannen und Töpfe von Lebensmitteln befreit, so dass Frauchen nicht mehr so viel essen und spülen muss. So genug gejammert. Dies waren ja nur ein paar Beispiele, aber ehrlich, es kann doch nicht sein, dass man als Katze so viel arbeiten muss. Überings habe ich auch ein Beweisfoto beigelegt. Ich muß sogar den Herd vorwärmen. Vielleicht kannst du mir ja mal einen Gesetzestext für Katzen schickst, wo die Rechte einer Katze stehen.
Bis dahin alles Gute und ganz liebe Grüße von uns allen. Malou und Anhang


Mausi!

Mausi wurde vor Weihnachten zwischen Oberdrackenstein und Türkheim gefunden. Sie saß abgemagert bis auf die Knochen mitten auf der Wiese und mauzte fürchterlich. Ein Spaziergänger mit Hund nahm sie mit nach Hause und rief uns an.
Der Tierarzt stellte eine Bisswunde am Vorderlauf und totale Unterernährung fest. Bei diesen netten Menschen, die Mausi gefunden hatten, durfte sie voerst bleiben. Leider war Mausi sehr aggressiv wenn es um Nahrungsaufnahme ging. Leider konnte der Hund und die 3 Katzen der Familie mit so etwas nicht umgehen. Also kam Mausi zu einer Freundin, die sie liebevoll aufpäppelte.
Ende Januar meldete sich eine Familie, die Mausi gerne adoptieren würde. Sehr schnell zeigte sich, dass sich die kleine Maus bei der Familie wohl fühlte. Dort gab es keinen Futterneid, da sie die alleinige Prinzessin sein durfte.
Mausi ist glücklich und zufrieden, hat ihre Verletzung gut überstanden und schon ziemlich an Gewicht zugelegt.

Am 20.06.2015 haben wir Post von Mausi´s Besitzern bekommen. Sie schreiben folgendes:
Hallo liebe Katzenhilfe!

Wir wollten mal eine kurze Rückinfo über Shadow geben. Sie ist zwar immer noch etwas schreckhaft und will ganz und gar nicht raus aber dafür haben wir jetzt ihr Lieblingsspielzeug gefunden: selbstgemachte Wollboppel. Die nimmt sie regelmäßig auseinander.
Außerdem liebt sie es gebürstet zu werden. Man kann also sagen ihr geht es rundum gut:
Auf den Bildern ist Mausi nicht wieder zu erkennen. Dank guter Pflege hat die Mieze ihr Normalgewicht erreicht und ein total glänzendes Fell. Wir danken den neuen Besitzern von ganzem Herzen für Ihre Fürsorge.






 


















Katerle Richi!



Richi wurde in der Nähe von Schelklingen an Weihnachten gefunden.
Er saß auf einer Wiese mitten im Schnee und hatte ein Halsband um, das unter dem Vorderfuß schon eingewachsen war.
Als die Wunde nach Wochen verheilt war, beschlossen die lieben Menschen, die Richi gefunden hatten, ihn zu behalten.
Auch bei Richi hat sich der Besitzer trotz Aushänge und Zeitungsanzeige leider nicht gemeldet.







Richi ist gesund und hat sich mit den anderen, dort lebenden Tieren angefreundet.

In der Zwischenzeit darf er nach draußen, denkt aber nicht daran wegzulaufen.
Ständig schaut er, ob die Katzenklappe noch offen ist, damit er wieder zurück ins Haus kann.Er hat sein Plätzchen gefunden und ist glücklich und zufrieden.


Rosalie!





Rosalie wurde im Herbst 2014 auf dem Campingplatz in Westerheim zurückgelassen. Der Besitzer konnte trotz wochenlangem Suchen leider nicht ausfindig gemacht werden. Rosalie ist ca 12-14 Jahre alt, sehr verschmust und ihrem Alter entssprechend ziemlich ruhig.
Sie durfte Anfangs Januar in ihr neues Zuhause umziehen. Dort ist sie jetzt das Oberhaupt der Familie und benimmt sich wie eine richtige Prinzessin.











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