Freilebende Katzen ohne Unterschlupf

aktualisiert 02.10.2018

Folgende Katzen leben im Freien ohne Unterschlupf.
Sie werden von uns täglich versorgt, leider nützt das alleine auch nichts. Hauptsächlich bei schlechtem Wetter oder im Herbst und Winter sind die Tiere der Natur ausgesetzt. Frieren, sind nass und dadurch natürlich für Krankheiten empfänglich. Die meisten müssen ohne Hilfe jämmerlich zu Grunde gehen.

Alle Tiere die wir draußen füttern, sind kastriert und gekennzeichnet. Sie suchen ein Plätzchen auf einem Bauern oder Pferdehof, wo sie mit Futter versorgt werden und in einer Scheune ein trockenes Plätzchen finden.
(Wir sind gerne bereit, den Bauern-Pferdehofbesitzern das Futter auf unsere Kosten bereitzustellen)


Natürlich sind auch Katzenliebhaber gefragt, die sehr viel Geduld mit den Kätzchen haben, da sie ängstich und scheu sind.

Solche Tiere stehen ständig unter Stress und kommen nirgends zur Ruhe. Sie werden von uns Menschen weggejagt und wissen nicht wohin. Bei Nacht lauer Gefahren von Füchsen, Mardern usw.
Angst, Hunger und Kälte lassen diese Tiere das Vertrauen in uns Menschen schnell verlieren und brauchen lange Zeit, bis sie zutraulich und Schmusekatzen werden. Selbst Katzen, die von ihren Besitzern ausgesetzt oder nicht mehr in die Wohnung gelassen werden, verwildern innerhalb von 6-8 Wochen. Katzen die draußen geboren werden, sind im Babyalter von 6 Wochen schon richtige Wildfänge und brauchen mindestens 4-6 Wochen, bis sie sich an uns Menschen gewöhnt haben.

Haben Sie bitte ein Herz für solche arme Kreaturen. Fragen Sie in Ihrer Verwandschaft, Nachbarschaft, bei Bekannten, Freunden oder in nahegelegenen Bauern oder Pferdehöfen nach,
denn nicht jeder hat Internetzugang. Helfen Sie bitte, bitte mit.


„Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.“
Charles Darwin



Diese zwei Tiere leben in Laichingen und sollten vor der kalten Jahreszeit unbedingt ein neues Zuhause bekommen.








Der Langhaarkater wurde Struppi genannt. Das Katzenmädchen (Kurzhaar) ist die Oskarine!
Struppi wurde kastriert und von unserer Tierärztin auf ca. 6 Jahre geschätzt. Oskarine ist etwas älter als 6 Jahre, war schon kastriert und hat einen Chip. Leider ist sie nicht bei Tasso registriert. Nach Aussage von den Menschen die dort leben, wurden die zwei Katzen einfach zurückgelassen, nachdem die Besitzer ausgezogen sind.
Beide Tiere sind zahm und lassen sich streicheln. Sie sollten unbedingt ein gutes Zuhause bekommen, da der Winter bei uns auf der Alb ziemlich lang und eisig kalt ist. Selbst bei Schnee, haben die zwei Miezen keinen trockenen, warmen Unterschlupf und sind Wind und Wetter total ausgesetzt.
Die Tiere können auch einzeln vermittelt werden.
Telefon 07335/9245997 oder Mobil: 0163/5542126, gerne auch über WhatsApp oder Mail: info@katzennot-schwaebischealb.de
Vielen Dank
Bitte, bitte, haben Sie ein Herz für diese Tiere,
die einfach nicht mehr gewollt wurden und jetzt draußen leben müssen.


Diese 5 Miezen leben in Asch bei Blaubeuren mitten in der Ortschaft.
Sie sind alle kastriert, gekenn-zeichnet und gesund. Schätzungs-
weise 2 - 5 Jahre alt.
Wenn Sie Interesse an einem oder mehreren dieser Mäuschen haben, melden Sie sich doch bitte dringend bei uns.


Telefon 07335/9245997 oder Mobil: 0163/5542126, gerne auch über WhatsApp oder Mail: info@katzennot-schwaebischealb.de
Vielen Dank





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